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Patrick Volk übernimmt die "Zweite"

Markus Kern und René Zürn, beide bisher gleichberechtigte Trainer des TSV Oberwittstadt II in der kreisklasse B Buchen, beenden nach dreijähriger Tätigkeit zum Saisonende ihr erfolgreiches Engagement.

Der stellvertretende Abteilungsleiter Markus Kern, der dieses Amt selbstverständlich weiterhin ausübt, war der Initiator, dass die zweite Mannschaft des TSV schon seit einigen Jahren in Konkurrenz in der B-Liga mitspielt. Zudem fungierte er schon unter Meistertrainer Gerd Czapla als Co-Trainer bei den "Wittschtern" - und das sehr erfolgreich. Mit Czapla erreichte er ebenso den Aufstiegs-Relegationsplatz wie mit seinem Trainerkollegen René Zürn.

Der Nachfolger der beiden steht auch schon fest. Patrick Volk wird künftig die II. Mannschaft der "Grün-Weißen" trainieren. Der 34-jährige Osterburkener war von 1990 in der Jugend, bis 2014 bei den Senioren, als Spieler bei seinem Heimatverein. Von 2006 bis 2011 war er gleichzeitig fünf Jahre im Jugendbereich als Trainer tätig. Ab 2014 schloss er sich dem SV Adelsheim an, wo er in der Saison 2015/16 als Trainer der II. Mannschaft arbeitete.

Trainer Dominik Lang verlängert

(dr) Der Landesligist TSV Oberwittstadt und Trainer Dominik Lang haben sich auf eine Verlängerung der erfolgreichen Zusammenarbeit über die laufende Saison hinaus geeinigt. Der eingeschlagene Weg, die gemeinsam formulierten Ziele, wie unter anderem die Weiterentwicklung der Mannschaft sowie das kontinuierliche Einbauen von jungen talentierten Spielern, wird fortgesetzt. Das höchste Gut des TSV, die Klassenzugehörigkeit in der Landesliga zu erhalten, steht an vorderster Stelle.

Die Verantwortlichen der “Grün-Weißen“ freuen sich, mit Dominik Lang den bislang erfolgreichen Weg weitergehen zu können und sind überzeugt, dass er das Team weiterhin voranbringt.

Dagegen hört der bisherige Co-Trainer Fabian Arnold nach der laufenden Saison auf. Berufliche und vor allem private Gründe sind der Anlass für diesen Schritt, der ihm nicht leicht fällt. „Die Belastung und der Zeitaufwand sind einfach zu groß. Ich habe mich mit der Entscheidung sehr, sehr schwer getan, weil mir die Arbeit mit den Jungs große Freude bereitet. Aber es gab dazu keine Alternative“, erklärt Fabian Arnold.